Healthcare & Pflege

Hobbock-Eimer - Teil des Entsorgungsmanagements im Stadtspital Triemli

Der Hobbock-Eimer im Stadtspital Triemli: reissfest, flüssigkeitsdicht und verschliessbar für medizinischen Abfall.

Weisse Hobbock-Eimer in verschiedenen Grössen mit aufgesetzten Deckeln

Projekt im Überblick

Kunde
Stadtspital Triemli
Einsatzort
Stadtspital Triemli, Zürich
Normen & Regelwerke
UN-Zulassung (je nach Anwendungsbereich)
Referenz seit
Dezember 2017

Ausgangslage

In Krankenhäusern wird zwischen zwei Arten von Abfällen unterschieden: dem üblichen, mit Siedlungsabfall vergleichbaren Abfall und dem medizinischen Abfall, der separat und kontrolliert gesammelt und entsorgt werden muss. Dafür braucht es reissfeste, flüssigkeitsdichte und verschliessbare Behältnisse; je nach Anwendungsbereich muss der Eimer zudem eine UN-Zulassung aufweisen.

Die Lösung

Die passende Lösung fand sich in unserem Angebot an Kunststoffbehältern. Besonders in der Frauenklinik ist wichtig, dass der Eimer blickdicht, gross und trotzdem leicht ist, damit er sich einfach verschieben lässt – und dass er nach dem Verschliessen gar nicht oder nur schwer zu öffnen ist. Wir gewährleisten die konstante Verfügbarkeit des Produkts in unserem Lager in Ostermundigen sowie die Einhaltung der gesetzlichen Konformitäten.

Das Ergebnis

Seither wird der Hobbock-Eimer im Stadtspital Triemli an den verschiedensten Einsatzorten genutzt: in der Pathologie, im nuklearmedizinischen und radioonkologischen Labor, aber auch in der Küche, im Notfall und in der Frauenklinik. Der Behälter leistet damit täglich einen wesentlichen Beitrag zur Entsorgung spezieller Abfälle.

Glasfassade des Hauptgebäudes des Stadtspitals Triemli in Zürich
Im Stadtspital Triemli sind die Eimer von der Pathologie bis zur Küche im Einsatz.

Welche Anforderungen muss ein Behälter für medizinischen Abfall erfüllen?

Er muss reissfest, flüssigkeitsdicht und verschliessbar sein; je nach Anwendungsbereich braucht er zusätzlich eine UN-Zulassung. In sensiblen Bereichen kommen Blickdichtheit, geringes Gewicht trotz Volumen und ein nach dem Verschliessen schwer zu öffnender Deckel dazu.

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Avni Zenuni Leiter Sales Support
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