Labor & Diagnostik

Was Laboreinrichtungen auf Mass mit dem Klimaschutz zu tun haben

Selbsttragende Laborkapellen aus Kunststoff für Climeworks – chemikalienbeständig und massgenau auf den Raum zugeschnitten.

CO₂-Kollektoren der Climeworks-Anlage in Nahaufnahme vor blauem Himmel

Projekt im Überblick

Kunde
Climeworks
Referenz seit
August 2018
Bildnachweis
©Climeworks, Foto: Julia Dunlop

Ausgangslage

Das Zürcher Startup Climeworks hat eine Sauganlage gebaut, die der Luft CO₂ entzieht und CO₂-freie Luft wieder in die Atmosphäre abgibt. Die Technologie umfasst einen Filter, an dem das Kohlendioxid chemisch gebunden und durch Hitze separat abgetragen wird.

Für die Bindung des Kohlendioxids werden diverse Chemikalien verwendet. Climeworks benötigte deshalb eine Einrichtung, die die Sicherheit bei der täglichen Herstellung, Nutzung und Aufbewahrung dieser Stoffe gewährleistet.

Die Lösung

In unserer manuellen Fertigung stellten wir kompakte, selbsttragende Laborkapellen aus Kunststoff mit guter Chemikalien- und Korrosionsbeständigkeit her, die massgenau den räumlichen Anforderungen des Kunden entsprechen.

Das Ergebnis

Die Kapellen erzielen höchste Effizienz hinsichtlich Raumökonomie und Kosten (TCO). Weltweit sind vierzehn dieser CO₂-Sauganlagen im Einsatz oder im Bau.

Luftaufnahme der Climeworks-Anlage mit den gestapelten Kollektormodulen
Weltweit sind vierzehn dieser CO₂-Sauganlagen im Einsatz oder im Bau.

Was zeichnet eine Laborkapelle auf Mass aus Kunststoff aus?

Sie ist kompakt und selbsttragend, chemikalien- und korrosionsbeständig und massgenau auf die räumlichen Anforderungen zugeschnitten – das ergibt eine hohe Effizienz bei Raumökonomie und Total Cost of Ownership.

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Angelo Agriesti Kundenberater im Aussendienst
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