Markt & Recht
Kreislaufwirtschaft: Ein Projekt mit der Uni Zürich
In Zusammenarbeit mit der Uni Zürich werden Pipettenspitzenboxen gesammelt, recycelt und in neuen Produkten verarbeitet.
Wie funktioniert die Rücknahme von Pipettenspitzenboxen?
Im Pilotprojekt mit der Universität Zürich werden gebrauchte Pipettenspitzenboxen gesammelt und rezykliert. Es zahlt auf das Ziel ein, bis 2030 mindestens 250 Tonnen Kunststoffprodukte von Kundinnen und Kunden zurückzunehmen.
Als Mitglied im STI Directory haben wir uns zu 5 ambitionierten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Eines davon: Bis 2030, mindestens 250 t Plastik Produkte unserer Kund:innen zurücknehmen und rezyklieren oder wiederverwenden. Wie wollen wir dieses Ziel erreichen?
Hier ein Beispiel eines Pilotprojekts: In Zusammenarbeit mit der Uni Zürich werden Pipettenspitzenboxen gesammelt, recycelt und in neuen Produkten verarbeitet. Dadurch verlängern wir die Lebensdauer des Kunststoffes und verhindern gleichzeitig, dass nutzbares Material ohne weiterem Lebenszyklus in der Verbrennung entsorgt wird.
Haben Sie eine Idee für ein ähnliches Projekt? Erzählen Sie uns davon – gemeinsam machen wir daraus etwas Besonderes. Wenden Sie sich dazu an Anita Reichebner (Leiterin Nachhaltigkeit & New Business, anita.reichebner(at)semadeni.com).