Geschichte

1952 - 2014

2016
Logo Plastic erwirbt die PET Sachsen

Ab dem 1. April 2016 übernimmt Logo die Aktivitäten der PET Sachsen und begründet damit einen Fertigungsstandort im Osten Deutschlands. 

2015
Übernahme der Logo Gruppe zu 100 Prozent

Die Logo-Plastic AG gehört nun vollständig zur Semadeni Plastics Group.
Nachfolger des bisherigen CEOs Hanspeter Logo, wird sein langjähriger Stellvertreter Jürg Lochinger.

2013
Mehrheitsbeteiligung an der Logo Gruppe
Die Semadeni Gruppe engagiert sich mit einer Mehrheitsbeteiligung an der Logo Gruppe (Logo-Plastic AG sowie Logo Verpackungstechnik GmbH). Damit wird Semadeni zu einem führenden Anbieter von festen Kunststoffverpackungen in der Schweiz.

2011
Geschäftsübernahme der Nef & Co. Kunststofferzeugnisse

Per 1. Januar 2011 übernimmt die Semadeni AG die Geschäfte der Firma Nef & Co. Kunststofferzeugnisse und damit die Schweizer Vertretung des deutschen Behälter- und Palettenproduzenten Paul Craemer GmbH.

2005
Aufnahme der Fertigung in Tschechien

Beginn der Serienfertigung im neuen tschechischen Werk, zu Beginn mit 3 Spritzgussautomaten. Im Januar 2009 Übergabe der Werksleitung an Ladislav Hlavinka.

2003
Tochtergesellschaft in Tschechien

Im Jahre 2003 gründen wir unsere tschechische Tochtergesellschaft Semadeni s.r.o. In Chropyne (ca. 1 Autostunde östlich von Brno) erwerben wir 7'500 m² Land und eine Lagerhalle, die bis Ende 2004 zu einem Produktionswerk für Spritzguss ausgebaut wurde.

2002
50 Jahre Feierlichkeiten - Generationenwechsel

Im Jahr 2002 finden verschiedene Feierlichkeiten zum 50 jährigen Jubiläum der Semadeni AG statt. Der Verwaltungsratspräsident und Geschäftsführer Georges Semadeni übergibt sämtliche Funktionen an seinen Sohn Patrick Semadeni.

2001
Akquisition Kunststoffbetrieb Ernst AG Verpackungen

Übernahme der Kunststoffproduktion der Ernst AG Verpackungen in Küsnacht/ZH und Verlagerung der Anlagen nach Ostermundigen. Produktion von Verschlüssen für Pharma und Lebensmittel.

2000
Präsenz in Deutschland

Ein Representative Office wird in Düsseldorf eröffnet und dient als Schaltstelle für die deutschen Kunden.

1996
Niederlassung in Österreich

In Wien wird im März 1996 unsere erste Tochtergesellschaft errichtet. Die Wiener Niederlassung wird von Roland Pernsteiner geleitet.

1991–1994
Grosse Erweiterung

Die bisher grösste Erweiterungsphase. In Ostermundigen wird eine grosse Lagerhalle gebaut, das Spritzwerk wird vergrössert, diverse Gebäude werden um 2. Etagen aufgestockt.
1994 tritt mit Patrick Semadeni die dritte Generation ins Unternehmen ein.

1976
Einstieg in den Kunststoff-Spritzguss

In diesem Jahr erfolgt die wichtige Entscheidung, in den Kunststoff-Spritzguss einzusteigen. Ein eigener Werkzeugbau wurde eingerichtet. 

1969
Umzug nach Ostermundigen

Ein stetes Wachstum machte einen grösseren Standort notwendig. In Ostermundigen, einer Vorortsgemeinde von Bern, wurde eine geeignete Parzelle gefunden und erworben. Die Produktions-, Verwaltungs- und Lagergebäude konnten 1969 bezogen werden. Bis heute ist Ostermundigen unser Hauptsitz.

1957
Die Geburt des Kunststoff-Apparatebaus bei Semadeni

Aufgrund steigender Nachfrage beginnen wir mit den Sonderanfertigungen im Kunststoff-Apparatebau. Die Fachleute dazu werden in Deutschland rekrutiert, da es in der Schweiz damals weder ausgebildete noch erfahrene Fachleute gab.

1952–1957
Jahre des Aufbaus

Es kommen weitere Kunststoffartikel hinzu. Die Geschäftsbezeichnung fokussiert sich nunmehr auf «eräte für Laborbedarf und techn. Zwecke aus Kunststoff». Bis heute sind wir diesem Credo treu geblieben!
1955 tritt der Sohn des Firmengründers, Georges Semadeni, in die Firma ein und treibt den Aufbau voran.

1952
Die Anfänge

In Bern eröffnet Herr Andrea Semadeni ein Handelsgeschäft «Vertretungen von Neuheiten aller Art.» Einer der ersten Artikel war bereits ein Kunststoffartikel: eine Säurepumpe. Für damalige Verhältnisse eine sensationelle Innovation!

Flüssige Chemikalien wie Säuren wurden in den 50er Jahren von den Apotheken und Drogerien im Offenausschank aus Korbflaschen aus Glas ausgegeben. Beim Umschütten dieser gefährlichen Substanzen kam es immer wieder zu Vorfällen. Die Pumpe wurde rasch zu einem begehrten Artikel. Der nächste Schritt war der Ersatz der bruchgefährdeten Glasflasche durch eine Kunststoff-Flasche.